Veranstaltungen

Dezember
2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
26 27 28 29 30 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31 1 2 3 4 5 6
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Neueste Beiträge

Italienisch-Stammtisch in der Stadtbibliothek:  Alle Freisinger/-innen, die Italienisch sprechen...  Events

Jugendstadtrat plant weiter an der „Party on Ice“ im Januar:  19. Dezember 2018 /// Die nächste Sitzung...  LKR aktuell

Nächster Lesekreis: „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse:  Im Dezember ist „Winterpause“. Erst am...  Events

Fußgängerzone für Christkindlmarkt mit Wochenmarktverlegung:  15. Dezember 2018 /// Zum dritten Advent, am...  LKR aktuell

Innenstadt-Baustellen gehen in die Winterpause :  13. Dezmeber 2018 /// Pünktlich mit der...  LKR aktuell

DANCE MASTERS! - Best of Irish Dance 2018:  DANCE MASTERS! – Best of Irish Dance erzählt...  Events

Lichtmeßmarkt 2019:  Am 4. und 5. Februar findet jeweils in der...  Events

Faschingskonzert des Kammerorchesters Moosburg e. V.:  Das Kammerorchester Moosburg präsentiert ein...  Events

Ausstellung "Form, Farbe & Emotion":  Gesellige Vereinigung bildender Künstler...  Kunst

Disko im Klimperkasten:  Keen Bock uff kalte Füße uff Weihnachtsmarkt?...  Musik

„FiloSofa“: Philosophische Runde für Kinder von vier bis sieben Jahren:  „FiloSofa“ heißt ein neues, spannendes...  Events

Loslassen – Das eigene Los erfassen: Besinnliches in der Stadtbibliothek:  Ein literarisches Programm, das passend zur...  Events

Helmut A. Binser:  „Ohne Freibier wär das nie passiert…“ –...  Theater/Kabarett

The Whiskey Foundation:  PULS präsentiert: Wenn Whiskey singen...  Musik

„Musikalischen Advent in der Innenstadt“:  Weihnachtliches Freising – Aktive City Freising...  Events

Freisings größte Ü30 PARTY:  Tolle Stimmung, Unterhaltung und jede Menge Spaß...  Musik

Mädelsabend @ Nachtcafe:  Heute ist *** MÄDELS ABEND *** in Freising ! Klar...  Musik

Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh geht Ende 2019 in den Ruhestand:  Nach über 17 Jahren an der Spitze der Flughafen...  Flughafen MUC

Tipps gegen das schmerzende Kratzen im Hals:  Winterzeit ist auch die Zeit für Halsschmerzen....  Gesundheit

Bist Du mutig genug für Edinburgh?:  Die Stadt ist bekannt für Geistergeschichten und...  Reisen

Golfschläger Geschichte


golf4In den Anfängen des Golfsports waren die Golfschläger noch relativ schwer. Ihre Schäfte bestanden aus Esche oder Nussbaum und die Schlägerköpfe aus Schwarzdorn-, Buchen-, Apfel- oder Birnenholz. Besondere Berühmtheit erlangte das Hickoryholz, das für den Schaft für damalige Verhältnisse ideale Bedingungen mitbrachte. Dies war aber ein teures, weil vor allem auch seltenes Holz.

Als erster Golfschlägerbauer wird 1603 urkundlich William Mayne erwähnt, der von König James VI zum "Royal Clubmaker" ernannt wurde. Natürlich gab es auch schon vorher welche, dieren Namen sind aber nicht überliefert. Der erste Export von Golfschlägern erfolgte 1743 von England nach Amerika.

Frühe Faktoren des Schlägerdesigns

Vor allem bei der Gestaltung von Eisenschlägern kamen eine ganze Reihe von Faktoren ins Spiel. Dazu zählen die Art der Bodenbeschaffenheit, auf welchem sie eingesetzt werden sollten, die aufgestellten Regeln, die festlegten, was benutzt werden konnte oder nicht, aber auch der Golfball selbst. Die mit Federn gefüllten "Feathery"-Golfbälle, die bis etwa 1850 zum Einsatz kamen, konnten durch Eisenschläger leicht zerstören werden. Daher wurden damals hauptsächlich hölzerne Schläger mit variierenden Schaftlängen und Schlagflächen eingesetzt.

Eisen wurden bis in die Siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts von Schmieden in mühevoller Handarbeit gefertigt. Dementsprechend handelte es sich bei ihnen um eher grobe, schwere Gerätschaften mit massiven Schäften. Sie waren nicht gerade leicht zu handhaben. Erst als die Schmiedetechniken raffinierter und feiner wurden, reduzierte sich die Masse der Schläger.

Industrielle Revolution auch im Golf

Golfchläger mit Holzköpfen wurden bis etwa 1910 in der Regel von örtlichen Golfprofis handgefertigt. Kurze Zeit danach begannen auch Fabriken diese Art von Golfschlägern aufgrund der großen Nachfrage und der steigenden Beliebtheit des Golfsports zu produzieren. Die Zeit zwischen 1900 und 1930 führte daher auch zu zahlreichen Innovationen im Schlägerdesign. Der vermutlich wichtigste Wandel war 1908 die Entwicklung von den glatten Schlagflächen der Eisen hin zu den mit Rillen (Grooves) versehenen. Man erkannte damals, dass man mittels einer verschiedenartig strukturierten Oberfläche des Schlägers den Ball weiter schlagen konnte. Die Entwicklung des modernen Golfballs im Jahre 1905, der den soliden "Gutty" ersetzte, verlioef dazu praktisch parallel.

Als nach dem Ersten Weltkrieg durch die hohe Nachfrage nach Golfschlägern das Hickoryholz langsam knapp wurde, entwickelte man in den USA Anfang der 20er Jahre einen röhrenförmigen Stahlschaft. Eine revolutionäre Änderung des gesamten Golfspiels ging damit einher. Beim biegsamen Holzschaft musste jeder Schlag so berechnet werden, dass im Treffmoment die Schlagfläche des Schlägerkopfes exakt im rechten Winkel zur Ziellinie den Ball berührt. Durch den Stahlschaft kam so deutlich mehr Genauigkeit ins Spiel.

In den 30er Jahren beginnt man damit, Golfschläger mit Nummern zu versehen. Die bisher gebräuchlichen Schlägernamen wie "Cleek", "Mid-Iron", "Mashie", "Jigger" oder "Niblick" verlieren an Bedeutung. Die Obergrenze von 14 Schlägern pro Spieler und Runde wird 1938 erstmals angewendet.

Im Jahr 1963 beginnen der Gummigriff (vorher wurde nur Leder eingesetzt) und gegossene Eisen (vorher geschmiedet) ihren Siegeszug, 1969 folgen der Graphitschaft und die ersten Cavity Back Eisen. Die ersten Driverköpfe aus Metall kommen 1979 auf den Makt und verdrängen sehr schnell die bis dahin gebräuchlichen Persimmon-Hölzer. Titan ist dann die logische Weiterentwicklung der Metallwoods. 1994 auf dem amerikanischen Markt eingeführt sind Titanschläger heute das dominierende Material für Driver.

facbookSWtwitterSW