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Golf-Tipps für Einsteiger „Golfschläger“


golf1Jeder Golfer braucht sie, aber die Bandbreite an Marken und verschiedenen Schlägern scheint unerschöpflich. Jährlich werden neue Schlägermodelle von unterschiedlichsten Golffirmen wie bspw. Titleist, Taylor Made, Callaway, Wilson oder Mizuno herausgegeben und nicht nur der Einsteiger ist schlicht überfordert das richtige Golf-Equipment für sich zu finden. Wir möchten Ihnen als Golfratgeber helfen, sich im Material-Dschungel zurecht zu finden und Ihnen einige Tipps für den Start einer erfolgreichen Golfkarriere an die Hand geben.

Grundlagen:

Wie Sie vielleicht inzwischen schon wissen, gibt es 6 verschiedene Golfschläger-Typen. Wir unterscheiden hier zwischen:

1.      Driver

2.      Eisen

3.      Fairwayhölzer

4.      Hybrid/ Rescue

5.      Putter

6.      Wedges


Driver

Der Driver (der auch Holz 1 genannt wird) ist der Golf-Schläger mit der größten Schlagdistanz. Das resultiert daraus, dass er zum einen den längsten Golfschläger-Schaft und zum anderen den geringsten Winkel des Schlägerblattes (Golfschläger-Loft) hat. Die Kombination dieser beiden Merkmale verhilft ihm aber nicht nur zu seiner große Reichweite, sondern macht den Driver auch zum Golfschläger, der am schwersten zu spielen ist. Ein Driver hat heutzutage einen Schlägerkopf mit 460cc Volumen und wird aus Metall gefertigt. Dabei versuchen die Hersteller das maximal zulässige Gewicht so geschickt zu verteilen,  dass der Driver besonders Fehler verzeihend ist und dennoch eine große Schlagdistanz erreicht. Um Gewicht zu sparen, sind die Driver hinter der Schlagfläche daher hohl und haben nur eine äußere dünne Schicht aus Titan, Karbon oder ähnlichen Materialien. Da es den Herstellern gelang immer größere Weiten mit Ihren Drivern zu erzielen, brachte der R&A(Royal and Ancient Golfclub of St. Andrews) 2008 eine neue Regulierung zum Aufbau von Drivern. Durch diese neuen Regeln wurden viele ältere Driver-Modelle als nicht mehr regelkonform deklariert und dürfen seit dem nicht mehr bei Turnieren gespielt werden.

Für Einsteiger ist der Driver zu Beginn eher ungeeignet, auch wenn der Spaßfaktor natürlich sehr hoch ist. Sollte es aber doch bereits zum Einstieg ein Driver sein, testen sie einige Modelle und achten Sie auf leichte Spielbarkeit im Gegensatz zu großer Schlagdistanz. Der Driver macht nicht an jedem Loch Sinn. Setzen Sie den Driver nur ein, wenn Sie sich mit dem Schläger halbwegs sicher fühlen und genug Platz für Slice oder Hook auf der Spielbahn zur Verfügung ist. In vielen Fällen ist ein Eisen 5 oder ein Hybrid viel effektiver, um Sie sicher ins Spiel zu bringen.


Eisen

Eisen sind zusammen mit den Fairwayhölzern die eigentlich ursprüngliche Form des Golfschlägers. Wie genau die allerersten Golfschläger aussahen, ist leider nicht übermittelt, aber die ersten Nachweise aus dem 16. Jahrhundert belegen, dass nicht die Eisen, die heute den wichtigsten Bestandteil eines Golf-Schlägersets bilden, sondern die Hölzer, die am meisten genutzt wurden. Eisen wurden damals lediglich zur Befreiung aus schwierigen Lagen benutzt.  Heute bekommen Golf-Einsteiger meist als erstes ein Eisen 6 oder Eisen 7 in die Hand gedrückt, um ihre ersten Bälle auf der Driving Range zu hauen.  Diese Eisen bieten eine gute Basis, um die ersten Golfschwünge zu machen und die Grundlage der Technik des Golfschwungs zu erlernen. Sobald sich der Schnuppergolfer allerdings zum Einstieg in den Golfsport entscheidet, ist es ratsam sich ein eigenes Golfset zuzulegen. Dies kann aus einem Eisensatz, den Eisen 5-SW (Eisen 5,6,7,8,9, Pitching Wedge und Sand Wegde) oder aus einem Halbsatz oder Komplettsatz bestehen.

Die verschiedenen Eisen bestehen, wie die anderen Golfschläger auch, aus den 3 Komponenten Griff, Schlägerschaft und Schlägerkopf und unterscheiden sich grundsätzlich in Schaftlänge und Loft (Neigung des Schlägerblattes). So erreichen Sie mit einem Eisen 5, das weniger Loft und einen längeren Schaft als bspw. ein Eisen 9 hat, im Vergleich wesentlich mehr Schlaglänge.  Gründe dafür sind der längere Beschleunigungsweg des Schlägerkopfes und die niedrigere Flugkurve des Balles.


Zu beachten ist bei der Wahl des richtigen Eisensatzes auch, dass das Schaftmaterial zu Ihnen passt.  Hier ist zwischen Stahlschaft und Graphitschaft zu unterscheiden, wobei beide Schaft-Materialien in den verschiedenen „Härtegraden"  Stiff, Regular und Light (Senior)zu bekommen sind. Für den Einsteiger-Golfer ist allerdings, durch die besonderen Eigenschaften, der Graphitshaft fast immer zu empfehlen. Einsteiger-Eisen haben zudem auch eine breitere Sohle als Eisen für Fortgeschrittene und Profis. Dies erleichtert es Ihnen, den Ball sauberer zu treffen und erhöht die Fehlerverzeihung im Treffmoment, da sich der Schläger nicht so sehr in den Boden eingraben kann.

Legen Sie sich nach Ihren ersten Schwüngen möglichst bald einen eigenen Eisensatz oder Komplettsatz zu, der Ihren Bedürfnissen in Körpergröße und Spielstärke entspricht. Sie müssen sich so nicht ständig an neue ausgeliehene Schläger gewöhnen und haben ein Set ,das zu Ihnen passt. Wenn Sie schon einen halbwegs geraden Schwung haben, versuchen Sie doch auch einmal gezielt einen Draw (Flugkurve nach links) oder einen Fade (Flugkurve nach rechts) zu spielen. Das erhöht Ihre Aufmerksamkeit für den eigenen Schwung und lässt Sie in Ihrem Spiel mehr variieren.

 


Fairwayhölzer

Fairwayhölzer bieten dem Golfer die Möglichkeit, im Vergleich zu einem Eisen, eine größere Entfernung  zu überbrücken. Fairway Hölzer (auch einfach Hölzer genannt) sind länger als Eisen und haben einen größeren und leichteren Schlägerkopf. Wie der Name schon sagt, können sie vom Fairway gespielt werden und sind aber auch vom Abschlag eine effektive Wahl. Typische Fairwayhölzer sind das Holz 3,5,7 die ggf. auch durch ein Holz 4 oder 9 ergänzt werden können. Genau wie das Holz 1 bieten die Fairway-Hölzer nicht nur die Möglichkeit für weite Schläge, sondern bergen auch das erhöhte Risiko von Fehlschlägen. Die Bezeichnung „Holz" stammt übrigens von dem ursprünglichen Material, das für die Schlägerköpfe verwendet wurde. Heute werden Hölzer in der Regel aus Metall gefertigt.

Legen Sie sich nicht gleich die komplette Bandbreite an Hölzern zu, sondern beschränken Sie sich lieber auf ein bis zwei Hölzer. Das reicht vollkommen aus, um etwas mehr Länge in Ihr Golfspiel zu bringen. Bevor Sie sich einen Driver (Holz 1) zulegen bieten Fairway-Hölzer eine gute Chance, um sich an die Besonderheiten des Golfschwungs mit dieser Art Schläger zu gewöhnen. Stellen Sie sich bei dem Schlag mit einem Holz so zum Golfball, dass der Ball ein wenig mehr auf Höhe Ihres linken Fußes liegt als in der Mitte Ihrer Füße. So treffen Sie den Golfball, wenn das Holz wieder in der aufsteigenden Phase des Schwungs ist und bekommen den Ball so einfacher in die Luft.

Hybrid/ Rescue

Allein die beiden verschiedenen Bezeichnungen für ein und denselben Schlägertyp sorgen schon bei vielen Neu-Golfern für Verwirrung. Das Wort Rescue stammt aus dem Hause Taylor Made, wird aber allgemein synonym auch auf die anderen Marken wie Callaway, Mizuno, Cobra usw. angewandt. Wie der Name Rescue schon sagt, sind diese Golfschläger hervorragend geeignet, um sich aus schwierigen Lagen, wie Rough oder Semi-Rough zu „befreien". Zudem sind sie aber auch eine gute Alternative um die langen Eisen 2, 3, 4 oder 5 sowohl vom Abschlag als auch vom Fairway zu ersetzen. Sie bieten mit ihrer größeren Fläche an der Schläger-Sohle, im Gegensatz zu den langen Eisen, eine hohe Fehlerverzeihung, ohne dass sich der Schlägerkopf bei einem Fehlschlag tief in den Boden eingräbt.

Der Begriff Hybrid leitet sich aus dieser Beschaffenheit des Golfschläger-Kopfes ab, der eine „Verbindung" zwischen den Eigenschaften eines Holzes und eines Eisens darstellt. Der Loft der verschiedenen Hybride 2-5 liegt ca. zwischen 17-28 Grad Neigung. (Hybrid 2 - 17-19°, Hybrid 3 - 20-22°, Hybrid 4 - 23-25°, Hybrid 5 - 26 - 28°). Diese Werte sind jedoch nicht verbindlich und unterscheiden sich so von Hersteller zu Hersteller. So bietet z.B. das Taylor Made Burner Super Fast Rescue #4 einen Loft von 21° und das Callaway Diablo Edge Hybrid #4 einen Loft von 24°. Achten Sie beim Kauf also nicht nur auf die „Nummer" des Schlägers, sondern besonders auf deren Loft.

In den meisten Golfschläger-Komplettsets sind neben Eisen und Hölzern schon Hybride integriert.  Haben Sie sich nur für ein Eisenset entschlossen, können Sie sich als sanften Übergang zum Holz nach einiger Zeit auch ein Hybrid zulegen. Hier gilt ebenfalls wieder „weniger ist mehr".  Ein oder zwei Hybrids/ Rescues mit Lofts zwischen 20-25° sind genug, um Ihre Reichweite in diesem Segment abzudecken. Schlagen Sie Ihr Hybrid nicht nur vom Tee, sondern probieren Sie das Rescue auch vom Rasen zu schlagen und mit ein bisschen Übung werden Sie merken, dass Sie trotz guter Weite immer noch genügend Kontrolle über den Schläger haben. Dadurch, dass Hybride bzw. Rescues sich nicht so schnell in den Boden eingraben, sind Sie auch bestens für den Schlag aus dem Fairway-Bunker geeignet, wenn die Fahne noch etwas weiter entfernt ist.

Putter

Im Bereich der Golfschläger ist der Putter vermutlich der am meisten unterschätzte Schläger. Ob Golfeinsteiger oder Golfprofi, die meisten Schläge auf einer Runde werden mit dem Putter gespielt. In der Regel rechnet man mit 2 Putts pro Loch, welche sich somit auf einer 18 Loch Runde zu 36 Schlägen summieren. So oft wie der Putter gebraucht wird, so unterschiedlich sind aber auch seine Designs und Schaftlängen.  Generell gibt es Blade Putter mit einem schlanken Schlägerkopf und Mallet Putter mit einem größeren Schlägerkopf. Im Gegensatz zu den Blade Putter, die eine gute Rückmeldung geben, sind Mallet Putter mit ihrer größeren Zielvorrichtung und dem nach hinten verlegten Schwerpunkt für den Einsteiger-Golfer meist die sinnvollere Alternative. Die Standardlänge von Putterschäften liegt bei 33-35 Inch. Ausnahmen von dieser Schaftlänge bilden die Belly Putter oder auch die Broomstick Putter, die beide wesentlich länger als der normale Putter sind. Der Bellyputter wird bei der Puttbewegung an Bauch oder Brust  und der Broomstickputter am Kinn angesetzt. Bernhard Langer ist wohl der berühmteste Golfer der seit vielen Jahren mit einem Broomstick-Putter spielt.

Am wichtigsten ist aber bei der Wahl des richtigen Putters, dass Sie sich mit ihm gut zurechtkommen und sich mit ihm wohlfühlen. Außerdem sollten Sie auch nicht vor dem Betreten des Übungsgrüns zurückschrecken, sonst werden sie mit dem 300 Euro Scotty Cameron Putter genauso wie mit dem 30 Euro Wilson Putter nicht glücklich werden.

Zur Berühmtheit unter den Puttern schaffte es übrigens 2001 der Two-Ball Putter von Odyssey (einer Callaway Tochter), der damals zum meistgespielten Putter auf der amerikanischen Profitour wurde und auch heute noch von Odyssey erfolgreich verkauft wird.

Sie müssen nicht gleich 200 Euro für einen Putter ausgeben, aber wenn Sie die Gelegenheit haben im Golfshop einige Modelle zu testen, nehmen Sie diese ruhig wahr. Bedenken Sie, der Putter ist der Schläger, den Sie auf einer Golfrunde am häufigsten benutzen und mit Ihrem Putter sollten Sie sich deshalb besonders wohl fühlen. Verbessern Sie Ihre Technik auf dem Puttinggrün. Eine sehr einfache sowie effektive Übung ist es, aus einem bis zwei Meter Entfernung möglichst viele Bälle zu versenken. Achten Sie bei einem möglichen Break darauf, nicht den Putter zu verdrehen, wenn Sie die Richtung des Golfballes beeinflussen wollen, sondern sich schon vorher richtig auszurichten und einen einfachen geraden Putt zu machen. Die Ausholbewegung sollte dabei relativ kurz sein und der Durchschwung flüssig durch den Ball weiter nach vorne gehen.

Wedges

Wedges sind eine besondere Form der Eisen die speziell für das kurze Spiel benötigt werden. In den meisten Eisensätzen und Komplettsätzen sind sie zumindest mit Pitching Wedge (PW) und Sand Wedge (SW) vertreten. Das Pitching Wedge ist nach dem 9er Eisen der nächst kürzere Schläger in Richtung Grün und deckt mit einem Loft von ca. 48° eine Reichweite bis zu 100 Meter ab. Sand Wedges liegen bei einem Loft von etwa 56° und sind nicht nur aus dem Sand eine gute Wahl, sondern auch sonst rund ums Grün und bei schwierigen Lagen im Rough gut einzusetzen.

Ein weiteres beliebtes Wedge im Bag vieler fortgeschrittener Golfer ist das Lob Wedge, das mit 60° Loft den höchsten Ballflug generiert und angewendet wird, wenn der Ball nach dem Auftreffen auf dem Grün möglichst schnell liegen bleiben soll. Gap Wedge bzw. Approach Wedge sind weitere Begriffe, die Ihnen vielleicht schon mal zu Ohren gekommen sind. Wie bei Hybrid und Rescue werden diese Begriffe synonym für den gleichen Golfschläger verwendet. Das Gap- oder Approach-Wedge schließt mit seinen 52 Grad Loft bei besseren Spielern oft die Lücke zwischen Pitching-Wedge und Sand-Wedge. Sowohl Lobwedge als auch Gapwedge sind jedoch für den Golf Einsteiger keine Golfschläger, die notwendigerweise einen Platz im Bag verdient haben.

Einige Hersteller wie Titleist mit den Vokey Wegdes, Cleveland mit der CG Wedge-Serie oder Mizuno mit MX oder MP Serie haben sich auf den Wedge Bereich spezialisiert und bieten eine breite Produktpalette mit verschiedensten Schäften, Lofts und Bounces (Winkel zwischen vorderer Kante des Schlägerblattes und der Stelle an dem die Schlägersohle den Boden berührt) an.

Mit einem gut getroffenen Wedge können Sie sich auf dem Grün einige Schläge sparen und so Ihren Score auf der Golfrunde wesentlich verbessern. Experimentieren Sie am besten vorerst nicht zu viel, bis Sie sich mit Ihren Wedges sicher fühlen. Zu gegebener Zeit und mit fortgeschrittener Technik kann Ihnen ein Lob Wedge aber sicher viel Freude bereiten.  Je höher der Loft der Wedges ist, desto höher ist dem entsprechend der Ballflug und desto schwieriger ist es auch, die genaue Entfernung zur Fahne zu erzielen. Wenn also kein Hindernis und viel Platz auf dem Grün zwischen Ihnen und der Fahne ist, nehmen Sie ruhig einen Schläger mit weniger Loft wie ein Pitching Wedge, um ihren Ball sicherer und einfacher zur Fahne laufen zu lassen.

 

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