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Gesundheit / Schönheit

Spenden für den guten Zweck

Barmer LogoNEUBARMER-Versicherte haben „Ein Herz für Kinder“

Die BARMER unterstützt die Stiftung „Ein Herz für Kinder“ mit etwa 18.000 Euro, die im Laufe des Jahres 2017 gesammelt wurden. Das Geld stammt von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des BARMER-Bonusprogramms. Zum 13. Mal in Folge spendeten damit Versicherte der BARMER ihre Bonuspunkte, um bedürftige Kinder zu unterstützen. In den vergangenen Jahren kamen dabei bereits rund 200.000 Euro zusammen. „Kinder und Gesundheit gehören zu den wichtigsten Dingen im Leben. Unseren Versicherten bieten wir mit dem Bonusprogramm die Möglichkeit, gesundheitsbewusstes Verhalten mit Wohltätigkeit zu kombinieren.

Wie unterscheiden sich Wildlachs und Wildwasserlachs?

Verbraucherzentrale LOGOIm Handel finden Verbraucher Lachs mit unterschiedlichen Bezeichnungen, auch die Preise variieren deutlich. Leicht zu verwechseln sind die Begriffe Wildlachs und Wildwasserlachs. Als „Wildlachs“ darf nur Fisch angeboten werden, der in der freien Natur aufgewachsen ist. Er ernährt sich ohne menschliche Hilfe hauptsächlich von Krabben und Krebsen. Deren Schalen enthalten roten Farbstoff, der dem Lachsfleisch seine typische Farbe gibt. „Wildlachs ist sehr selten und relativ teuer. Er benötigt vier bis fünf Jahre, bis er die richtige Fanggröße hat“, erklärt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bayern. Dagegen stammt „Wildwasserlachs“ aus großen Fischfarmen, die sich in natürlichem Wasser statt in künstlichen Becken befinden. Gefüttert wird hier mit Mastfutter oder auch mit Fischmehl aus Wildfisch. Wildwasserlachse erreichen die angestrebte Größe viel schneller, meist in weniger als einem Jahr.

Zu Weihnachten Gesundheit verschenken?

Verbraucherzentrale LOGODie Verbraucherzentralen warnen: Nahrungsergänzungsmittel nicht unbedacht einkaufen

Wer zu Weihnachten gerade an Eltern und Großeltern etwas Gesundheitsförderliches verschenken möchte, sollte sich vorher gut informieren. Darauf weist die Verbraucher- zentrale Bayern hin. Ob Nahrungsergänzungsmittel mit Obst- und Gemüseextrakten, Ginkgo oder Ginseng – das Angebot ist groß. So mancher Anbieter verspricht nicht nur Wohlbefinden und Vitalität. „Häufig entsteht auch der Eindruck, die Produkte würden bei vielen Alterszipperlein helfen von Knieproblemen über Haarausfall bis zur Vergesslichkeit“, sagt Jutta Saumweber von der Verbraucherzentrale Bayern.

Erhöhtes Risiko für Verbrennungen zu Weihnachten

Barmer LogoNEUBei Verbrühungen mit dem Kind zum Arzt gehen

Gerade zur Weihnachtszeit, wenn Kerzen oder heiße Getränke auf dem Tisch stehen, steigt für Kleinkinder das Risiko für Verbrühungen und Verbrennungen. Auch wenn sich manche Verletzung am Ende als harmlos entpuppt, rät die BARMER zur Vorsicht. „Eltern sollten immer einen Arzt aufsuchen, wenn sich das Kind verbrannt hat. Bei kleinen Kindern ist die Haut besonders dünn und kann leicht geschädigt werden“, sagt Michael J. Fuchs, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Freising. Bereits eine Tasse mit heißem Tee könne schwere Verbrühungen beim Kind hervorrufen. Daher solle man Behälter mit heißen Flüssigkeiten in der Mitte des Tisches stehen lassen und auf herunterhängende Tischdecken verzichten.

Wozu verwendet man Aquafaba?

Kekse-12-17Mit Aquafaba lassen sich Gebäck wie weihnachtliche Makronen und viele andere Speisen herstellen, ohne dass Eier benötigt werden. Aquafaba be- deutet „Bohnenwasser“ und ist ein veganer Eischnee-Ersatz. Es handelt sich um das Kochwasser von Hülsenfrüchten, meist Bohnen oder Kicher- erbsen. „Dieses Wasser ist gesundheitlich unbedenklich, enthält viel Ei- weiß und lässt sich gut schaumig aufschlagen“, sagt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. Zum Backen wird das Abtropfwasser mit einem Verdickungsmittel wie Johannisbrotkern- oder Guarkernmehl, etwas Zitronensaft und Puderzucker aufgeschlagen. „Der vegane Eischneeteig sollte allerdings nicht über 100 Grad gebacken werden“, empfiehlt Sabine Hülsmann. Wer auf Verdickungsmittel verzich- ten möchte, kann das Wasser um ein Drittel einkochen und abkühlen las- sen.

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