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Gesundheit / Schönheit

Fit in Freising - Kiefer Sutherland in München

MartinaWahl-6-17 1Seit einigen Wochen gehört das neue Album „Down in a hole“ von Kiefer Sutherland zu meiner Playlist, die ich auf meinen Läufen durch das Freisinger Land höre. Die Musik geht ins Ohr und in die Beine! Durch meine beste Freundin Manuela bin ich Anfang des Jahres auf dieses Juwel gestoßen, denn sie ist seit Ewigkeiten ein großer Fan des Schauspielers, bzw. Sängers. Da mich Kiefer also seit Wochen musikalisch beim Laufen begleitet, habe ich letzten Donnerstag die Chance beim Schopfe gepackt und bin mit Manuela auf das Konzert ins Münchner Technikum gegangen. Stunden vor dem Einlass standen wir dann geduldig vor der Konzerthalle und hofften darauf, einen ersten Blick auf den Künstler werfen zu dürfen oder ihm gar ein Autogramm entlocken zu können.

Kühl duschen, genug trinken und nicht übertreiben

Barmer LogoNEUSo gibt es beim Joggen im Sommer keine Probleme

Mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland joggen ab und an oder sogar regelmäßig. Wenn die Tage nun wieder richtig warm werden, sollten Jogger einige Tipps beherzigen, damit am Ende nicht die Gesundheit darunter leidet. „Gerade im Sommer sollten sich Jogger nicht übernehmen. Bei großer Hitze ist es ratsam, das gewohnte Laufpensum zunächst einmal um 30 bis 50 Prozent zu reduzieren, um sich an die höheren Temperaturen zu gewöhnen“, empfiehlt Michael J. Fuchs, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Freising. Wer es übertreibe, dem drohten Magenprobleme, leichter Schwindel oder Kopfschmerzen. In diesen Fällen solle man das Training besser ganz abbrechen.

Wie gesund ist Kokosöl?

Verbraucherzentrale LOGOKokosöl gilt als neues „Superfood“. Natives Kokosöl wird aus frischem Frucht- fleisch oder aus Kokosmilch gewonnen. Bei Raumtemperatur ist es fest und schmilzt erst ab etwa 25 Grad Celsius. Es soll gegen Viren, Bakterien und Pil- ze wirken und durch die Zusammensetzung der Fettsäuren die Gewichtsab- nahme fördern. Auch zur Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs dient es angeblich. „Die vielfach angepriesenen Heilwirkungen von Kokosöl sind derzeit wissenschaftlich nicht belegt“, sagt Silke Noll, Ernäh- rungswissenschaftlerin der Verbraucherzentrale Bayern. Der Vorteil vom Ko- kosöl ist, dass es stark erhitzt werden kann und sich deshalb gut zum Frittie- ren und Braten eignet. Das Öl der Kokosnuss hat mit rund 90 Prozent einen relativ hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren. Daher rät Ernährungsexpertin Silke Noll, Kokosöl sparsam zu verwenden und Oliven- und Rapsöl in der Kü- che den Vorzug zu geben. 

Personaltraining Freising - Wie alles Begann...

Lerchl-6-17 1Der Anfang, 2009 in Schwabmünchen in der Nähe von Augsburg. Dort brachte ich stolze 102 kg auf eine Körpergröße von 1,65 auf die Waage. Fett. Anders kann man das nicht nennen. Ich entschloss mich meinen Kampf gegen die überschüssigen Pfunde anzugehen und meldete mich in einem Fitnessstudio an. Nach harter Disziplin und einigen Rückschlägen schaffte ich es, dann schließlich im Jahr 2011 richtig anzupacken und konnte ca. 30 kg Gewicht reduzieren. Ausschlaggebend, war hier jedoch die persönliche und ständige Betreuung durch meinen damaligen Trainer. Gemeinsam ist es um einiges leichter die Motivation für das harte Training aufzubringen! Motiviert und absolut dem Sport hingerissen, entschied ich mich anschließend, meinen beruflichen Werdegang dem Sport zu widmen.

Aufklärungskampagne zur Organspende zeigt Wirkung

Grafik1 Befragung_OrganspendeZwei Drittel der Versicherten zur Organspende bereit

Wer viel über Organspende weiß, ist auch selbst eher bereit, Organe zu spenden. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Befragung von 1.000 Personen zwischen 14 und 64 Jahren hervor, die die BARMER unter ihren Versicherten anlässlich des Tages der Organspende (3. Juni) durchgeführt hat. Demnach sind 68 Prozent der Befragten zur Organspende bereit, die sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hatten. Von denen, die das nicht getan haben, sind dagegen nur fünf Prozent zur Spende bereit. „Die Aufklärungskampagnen der Krankenkassen zeigen Wirkung. Sie motivieren Bürgerinnen und Bürger, sich mit der Organspende auseinanderzusetzen“, so Michael J. Fuchs, Regionalgeschäftsführer der BARMER Freising.

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